Gendiät und wissenschaftliche Erklärung

Diäten und wissenschaftliche Erklärung

Wenn man sich mit der Geschichte der Diät beschäftigt, stellt man sehr schnell fest, dass es kaum etwas Beständiges und wenig wirklich durch medizinische Untersuchungen verifiziertes gibt.

Es waren inzwischen wirklich alle Nahrungshauptbestandteile zeitweise verdammt oder kurz darauf absolut en vogue. Dieses hat nur begrenzt wirklich mit Forschung zu tun, sondern zum großen Teil damit was gerade in Mode ist und vor allem, was die Industrie bewirbt und gut verkauft.

Die Mär, dass Corn-flakes gesund sind, ist ein Werbeerfolg der Industrie und führt schon am Morgen zu einer zu hohen Kohlehydratzufuhr und stark schwankenden Blutzuckerspiegeln mit sofortigem folgenden Hungergefühl. Dazu aber später mehr.

Ebenso hat sich herausgestellt, dass es „die Diät“ für alle Menschen nicht gibt. Jedes Individuum reagiert auf eine spezielle Ernährungsform wirklich ganz individuell. Damit ist das reine Kalorienzählen auch keine große Hilfe und es macht unserer Meinung nach auch Lebensunfroh.

Bei der Überlegung, warum jede Person weitestgehend individuell auf verschiedene Nahrungsmittel reagiert, kommen uns jetzt die Fortschritte in der Gendiagnostik zur Hilfe, da ein wichtiger Baustein hierzu die Betrachtung der Evolution ist.

Die Evolution

Die ersten Menschen waren Jäger und Sammler. Neben längeren Phasen von Mangel bei erfolgloser Jagd waren die erfolgreich, die nach dem Belauern der Beute dann aufgrund einer hohen Schnellkraft schnell durchstarten konnte.

Mit Übergang zu Ackerbau und Viehzucht änderte sich das Nahrungsspektrum und es waren jetzt eher Ausdauer und ein anderer Stoffwechseltyp zum Überleben gefragt.

Ebenso hat über Jahrtausende eine stark lokal geprägte Auslese stattgefunden. So haben zum Beispiel die Inuit/Fischer überlebt, die bei knappem Nahrungsangebot Eiweiß und Fett gut verstoffwechseln konnten, weil es Kohlenhydrate in der Nahrung dort kaum gab.

Durch eine deutlich stärkere Durchmischung, Wanderbewegungen und Änderung des Nahrungsangebotes kam es intraindividuell zu unterschiedlich ausgeprägten Metabolic-Typen, die wir heute unter Alpha bis Delta subsummieren. Damit erklärt sich, dass verschiedene Nahrungsbestandteile individuell unterschiedlich verstoffwechselt werden und es auch Unterschiede im Grundumsatz gibt, ebenso in den für die jeweilige Person optimalen Sportarten, da die meisten von uns ja nicht mehr täglich auf Jagd gehen oder sich beim Ackerbau anstrengen.

Diäten und wissenschaftliche Erklärung

Wenn man sich mit der Geschichte der Diät beschäftigt, stellt man sehr schnell fest, dass es kaum etwas Beständiges und wenig wirklich durch medizinische Untersuchungen verifiziertes gibt.

Es waren inzwischen wirklich alle Nahrungshauptbestandteile zeitweise verdammt oder kurz darauf absolut en vogue. Dieses hat nur begrenzt wirklich mit Forschung zu tun, sondern zum großen Teil damit was gerade in Mode ist und vor allem, was die Industrie bewirbt und gut verkauft.

Die Mär, dass Corn-flakes gesund sind, ist ein Werbeerfolg der Industrie und führt schon am Morgen zu einer zu hohen Kohlehydratzufuhr und stark schwankenden Blutzuckerspiegeln mit sofortigem folgenden Hungergefühl. Dazu aber später mehr.

Ebenso hat sich herausgestellt, dass es „die Diät“ für alle Menschen nicht gibt. Jedes Individuum reagiert auf eine spezielle Ernährungsform wirklich ganz individuell. Damit ist das reine Kalorienzählen auch keine große Hilfe und es macht unserer Meinung nach auch Lebensunfroh.

Bei der Überlegung, warum jede Person weitestgehend individuell auf verschiedene Nahrungsmittel reagiert, kommen uns jetzt die Fortschritte in der Gendiagnostik zur Hilfe, da ein wichtiger Baustein hierzu die Betrachtung der Evolution ist.

Die Evolution

Die ersten Menschen waren Jäger und Sammler. Neben längeren Phasen von Mangel bei erfolgloser Jagd waren die erfolgreich, die nach dem Belauern der Beute dann aufgrund einer hohen Schnellkraft schnell durchstarten konnte.

Mit Übergang zu Ackerbau und Viehzucht änderte sich das Nahrungsspektrum und es waren jetzt eher Ausdauer und ein anderer Stoffwechseltyp zum Überleben gefragt.

Ebenso hat über Jahrtausende eine stark lokal geprägte Auslese stattgefunden. So haben zum Beispiel die Inuit/Fischer überlebt, die bei knappem Nahrungsangebot Eiweiß und Fett gut verstoffwechseln konnten, weil es Kohlenhydrate in der Nahrung dort kaum gab.

Durch eine deutlich stärkere Durchmischung, Wanderbewegungen und Änderung des Nahrungsangebotes kam es intraindividuell zu unterschiedlich ausgeprägten Metabolic-Typen, die wir heute unter Alpha bis Delta subsummieren. Damit erklärt sich, dass verschiedene Nahrungsbestandteile individuell unterschiedlich verstoffwechselt werden und es auch Unterschiede im Grundumsatz gibt, ebenso in den für die jeweilige Person optimalen Sportarten, da die meisten von uns ja nicht mehr täglich auf Jagd gehen oder sich beim Ackerbau anstrengen.